Place to be

Mitten in Hamburg

Blick vom Elbtower Richtung Innenstadt

Der Elbtower entsteht mitten in Hamburg. In dieser zentralen Lage erfüllt er alle Bedingungen künftiger Mieter an hochwertigen Flächen mit bester Verkehrsanbindung und einer austarierten Mischnutzung für flexibles, kollaboratives Arbeiten.   

Ein Irrtum in der Pandemie war zu glauben, dass die Stadtzentren langsam aussterben. Funktioniert nicht alles online, remote und aus dem Homeoffice heraus? Doch in den Städten erweist sich, dass das Zentrum bei weitem nicht ausgedient hat. Unternehmen, Verwaltungen, Handel, Produktion und Bewohnerinnen und Bewohner – alle, die Stadt und urbanes Miteinander ausmachen, drängen zur Mitte.

Das zeigt der Markt für Büroimmobilien in Hamburg. „Der Trend ins Zentrum hat sich deutlich verstärkt“, hat Katharina Sekunde, Head of Office Leasing bei Signa festgestellt. Die Nachfrage nach hochwertigen Immobilien in der Innenstadt ist weiterhin hoch. Sicher gab es im Verlauf der Pandemie Überlegungen, den Stellenwert von Büros und der Präsenz der Beschäftigten zu reduzieren. Satellite Offices in der Peripherie der Großstädte, beispielsweise für nahebei wohnende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gab es auch in den Hamburger Randlagen. „Aber alle diese neuen Formen haben sich nicht durchgesetzt“, sagt Katharina Sekunde. „Unternehmen benötigen Büros – und zwar in bester Lage.“

In Hamburgs zentralen Lagen ist die Durchschnittsmiete stabil geblieben und der Leerstand gering, zeigt der Immobilienmarktbericht Hamburg 2022. „Die City und die HafenCity sind die am besten funktionierenden Standort in der Stadt“, sagt Katharina Sekunde. Und hier entsteht nun der Elbtower mit insgesamt 79.000 Quadratmetern Bürofläche. 

 

Selbstverständnis und Zugang

Das Gebäude als hochwertiger Standort stärkt die Corporate Identity der Mieter, denn das Büro als Ort der Zusammenkunft wird zum Unterscheidungskriterium. „Mit dem Sitz in einer besonderen Immobilie punkte ich im Wettbewerb“, erläutert die Immobilienexpertin. 

Daneben hat die zentrale Lage eine Reihe von ganz praktischen Vorteilen für die Unternehmen und ihre Beschäftigten. Die ausgezeichnete Verkehrsanbindung steht dabei an erster Stelle. Allein autofreundliche Planungen sind längst passé. „Der Gedanke der Mobilitätswende ist in Hamburg schon tief verankert“, hat Sekunde in Gesprächen mit den Kunden festgestellt. Sicher ist die klassische Anreise mit dem Auto angesichts der zentralen Lage an den Elbbrücken gut möglich. Stellplätze sind in den Untergeschossen des Sockels verfügbar – sie alle können mit einer E-Ladefunktion ausgestattet werden. 

 

Doch der Elbtower liegt direkt an den S-und U-Bahnstationen Elbbrücke. Der Jungfernstieg ist nur sieben Minuten entfernt, der Hauptbahnhof gerade mal vier Minuten. „Mehr Anbindung ist in Hamburg kaum möglich“, sagt Katharina Sekunde. Wer aus den öffentlichen Verkehrsmitteln steigt, steht quasi im Foyer des Gebäudes. 

Auch ist der Elbtower Teil neuer Sharing-Mobilitätskonzepte in der HafenCity: Vernetzte Autos, Roller oder Scooter warten nicht mehr auf Parkplätzen, sondern stehen Nutzerinnen und Nutzern an vielen verschiedenen Zugangspunkten zur Verfügung. Und schließlich führt der Elberadweg am Fuße des Gebäudes vorbei: Wer morgens mit dem Rad ins Büro fährt, rollt einfach ebenerdig in die hauseigene Radgarage.

Küchenzeile und öffentlicher Bereich

Öffentliche Angebote im Sockel 

Die zentrale Lage bedeutet aber auch, dass Dienstleistungen und Services erreichbar sind. Die gibt es im Elbtower im öffentlich zugänglichen Sockel. Hier finden sich eine ganze Reihe von gastronomischen Angeboten, genauso wie ein Geschäft für die Nahversorgung, ein Fitnessstudio, ein Basketballplatz und Kultureinrichtungen. „Eine vernünftige Durchmischung mit Gastronomie, Nahversorgung und Freizeit ist für viele Unternehmen unabdingbar. Nur so kommen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gern zur Arbeit. Sie finden vor Ort unterschiedliche und erschwingliche Mittagsangebote und ersparen sich weite Umwege, wenn sie für zu Hause etwas einkaufen müssen und nach Büroschluss oder in der Mittagspause Sport machen wollen“, sagt Sekunde. 

Auch flexible Workspaces finden ihren Platz: Neben Co-Working-Angeboten in den unteren Etagen bietet ein Business Center im Turm die Möglichkeit, Office-Nutzungen bei Bedarf zu verlagern oder flexibel zu nutzen. 

Ein zentraler Standort mit Zukunft

Die Entscheidung für die zentrale Lage im Elbtower ist nicht zuletzt eine Entscheidung für eine besondere Zukunftsperspektive, sagt Katharina Sekunde. Denn Hamburg wird auch künftig nicht aufhören, sich ins Umland auszudehnen und zu wachsen. Das hat Konsequenzen: Die Mitte Hamburgs verlagert sich weiter Richtung Süd-Osten, weil hier Platz für künftige Projekte ist. Das Elbbrückenquartier, die östliche HafenCity, der Grasbrook sind solche Zukunftsorte. „Heute wird der Elbtower das Eingangstor zur HafenCity und zur Innenstadt. Perspektivisch aber rückt er immer mehr ins Zentrum“, sagt Sekunde. Wer künftig in der Mitte Hamburgs arbeiten will, der kommt am Elbtower nicht vorbei.

Büro im Elbtower
Shop-/Gastronomiebereich mit Fahrrädern
Sport: eine Frau beim Boxen
Büro im Elbtower
Fahrradfahrer