Ein Gebäude, das begeistert

Katharina Sekunde, Head of Office Leasing bei SIGNA, im Interview.

Was wollen Unternehmen im Elbtower? Was erwarten Interessenten von der Immobilie? Katharina Sekunde ist Head of Office Leasing bei SIGNA und weiß auf solche Fragen die Antwort.

Was macht den Elbtower im Vergleich zu anderen hochwertigen Büroimmobilien in Hamburg aus?

Dies ist zum einen die Höhe des Elbtowers – verbunden mit dem Weitblick. Bereits in den unteren Etagen, wie zum Beispiel im  6. oder 7. Obergeschoss entsteht bereits ein Gefühl von Weite, welches in anderen Gebäuden der HafenCity oder Innenstadt aufgrund der umliegenden Bebauung so nicht möglich ist. Zum anderen begeistert die Nutzungsvielfalt des Elbtowers. Die aktuelle Konzeption geht weit über die einer klassischen Büroimmobilie hinaus. Es gibt derzeit in Hamburg kein Projekt, dass diese Vielfalt an Amenities für seine Nutzer bereithält, das zeichnet den Elbtower aus.

Aber es gibt viele spannende Projekte in Hamburg, auch im nahen Umfeld des Elbtowers … 

Der Elbtower weckt die Neugier der Menschen. Der Elbtower macht Hamburg weltstädtisch und ist für viele faszinierend. Ein Beispiel: Ein kreatives Unternehmen möchte seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Home Office zurück in das Büro holen. Die Geschäftsleitung möchte dieses jedoch nicht vorschreiben und sucht daher nach Möglichkeiten, die Beschäftigten zu begeistern, und möchte ihnen einen Mehrwert bieten, damit sie gerne und freiwillig zurück in das Büro kommen. Da ist unser Nutzungsmix mit Food Court, Health und Spa, Indoor- und Outdoorsport, Coworking oder z.B. Podcast-Studio sehr überzeugend.

Das sind also die wichtigsten Gründe, warum sich potenzielle Interessenten für den Elbtower entscheiden?

Es gibt viele Aspekte, die zu einer solchen Entscheidung führen. Rationale Entscheider folgen einer Liste von Kriterien. Emotionale Entscheider wiederum lassen sich begeistern von den Möglichkeiten, die der Elbtower bietet. Eines aber ist auffallend: Alle Interessenten legen besonders viel Wert auf eine ESG-Konformität. Dabei geht es nicht allein um reine Zertifizierungen, wie die Leed Platin Zertifizierung oder die HafenCity Platin Zertifizierung des Elbtowers, sondern es geht den Nutzern um Themen wie die CO2-Einsparungen während der Mietlaufzeit, die Qualität und Herkunft der verbauten Materialien oder auch um die Quellen der erforderlichen Energie für den Betrieb des Gebäudes. 

»Ich bekomme jedes Mal Gänsehaut, wenn ich an die Aussicht auf der zukünftigen Aussichtsplattform in der 55. Etage denke.«

Katharina Sekunde

Wie weit können Interessenten noch mitgestalten und die Flächenaufteilung beeinflussen?

Für uns sind die Bedürfnisse und Wünsche der Mieter besonders wichtig. Mieter können in all unseren Projektentwicklungen ihre Bereiche selbst mitgestalten, wir bauen diese custom-made und schlüsselfertig. 

Was fasziniert Sie am Elbtower persönlich am meisten?

Der Elbtower ist für mich etwas sehr Besonderes, gerade weil ich in Hamburg aufgewachsen bin. Ich bekomme jedes Mal Gänsehaut, wenn ich an die Aussicht auf der zukünftigen Aussichtsplattform in der 55. Etage denke. Darüber hinaus fasziniert mich die Lage, direkt an der Elbe und mit drei Stationen zum Jungfernstieg, dass ist deutlich dichter als die Schanze oder Winterhude.