Eine Architektur-Ikone mit Understatement

Hamburgs neues Wahrzeichen

Elbtower mit Nordelbe und Oberhafenkanal

Der Elbtower wird das wohl beeindruckendste und öffentlich sichtbarste Symbol für eine prosperierende Stadt, die sich der Zukunft zuwendet.

Es ist ein Aufbruch in eine neue Ära. Seit der Hamburger Senat im Dezember 2021 den Bebauungsplan für das Elbbrücken-Areal Ost beschlossen hat, steht fest: In wenigen Jahren hat Hamburg eine neue Landmarke. Der Elbtower wird dann das wohl beeindruckendste und öffentlich sichtbarste Symbol für eine prosperierende Stadt, die sich der Zukunft zuwendet.

Gemeinsam mit der Elbphilharmonie zieht der Elbtower eine schwungvolle Linie durch den Himmel über der Elbe. Dem Teil Hamburgs, der sich zur Elbe hin erstreckt, verleiht er urbane Anmut. Vom Ostufer des Stroms aus gesehen fügt sich das Gebäude elegant und wie selbstverständlich in die Silhouette der Stadt ein. Aus der Innenstadt heraus betrachtet, zeigt der Elbtower den Anspruch der Hansestadt, mit der Zukunft Schritt zu halten.

„Häuser erzeugen Stadt und leisten einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Identität einer Gesellschaft. Damit legen sie die Grundlage für Urbanität und werden zum Fundament für die Lebens- und Möglichkeitsräume der Menschen“, sagt David Chipperfield. Der Architekt des Elbtowers ist einer der großen Gestalter der klassischen Moderne. Er hat auf der ganzen Welt Gebäude entworfen, die über ihre Zeit hinaus Geltung haben – in Seoul, in Berlin, in London, in New York.

Elbtower-Sockel zur Elbe hin
Die unteren Geschosse des Elbwowers von der Elbe aus
Elbtower und Elbphilharmonie
Elbtower von oben

Ein zutiefst hanseatisches Vorhaben

Und so wird auch der Elbtower Hamburg prägen. Allein durch seine Dimensionen. 64 Stockwerke wird er nach Fertigstellung in den Himmel ragen. Von oben sehen die Besucher die Welt mit ganz neuen Augen. Mit einer Gesamthöhe von 245 Metern über dem Meeresspiegel schafft der Elbtower eine bislang unerreichte Aussicht. Die Atmosphäre am Arbeitsplatz ist anregend, der Blick auf Hamburg, auf die Elbe, auf die Fleete wird zu einer außergewöhnlichen Quelle für Inspiration. Das höchste Gebäude im Norden Europas, der drittgrößte Turm in Deutschland wird zum Symbol für Weitsicht. Von hier schweift der Blick in die Ferne, auf völlig unverstellte Horizonte, weit ins Land hinein und aufs Meer, das Hamburg so prägt.

Als Highrise wird der Elbtower seine Nachbarschaft prägen. Er belebt und bereichert sein Umfeld – mit neuen Büro- und Arbeitsplatzmodellen, mit innovativen Hotel-, Café- und Restaurantkonzepten. Mit einem vielfältigen Kultur- und Freizeitangebot. Und mit einer Offenheit, die den Tower von Anfang an zu einem Bestandteil Hamburger Öffentlichkeit macht. Tausende Menschen werden in Zukunft im Elbbrückenquartier arbeiten, wohnen, ausgehen oder einfach leben. Der Elbtower verortet das Quartier neu in den Köpfen der Hamburger und schafft einen markanten optischen Bezugspunkt im Stadtbild.

Ein Teil der Stadt und der Stadtgesellschaft

Weil er die Stadt so nachhaltig prägt, muss der Elbtower natürlich auch zu ihrem integralen Bestandteil werden: Die exponierte Lage in der HafenCity macht ihn zum neuen Tor ins Zentrum. Rund 104.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche bietet der Elbtower. Entertainment- und Edutainmentflächen im Sockel, Einzelhandel, Gastronomie und Hotel, Boarding Houses, Fitness-, Wellnessbereiche und Co-Working Spaces schaffen öffentliche Angebote für alle Hamburger.
Mit dem neuen S- und U-Bahnhof direkt vor der Tür bietet der Elbtower optimale Verkehrsanbindungen durch die Metropole und ins Umland. Für alle Hamburger, die das vielseitige Gastronomie- und Freizeitangebot des Elbtowers genießen wollen, ist er unmittelbar erreichbar.

 

Vorteile für die Stadt

Gleichzeitig bietet das Gebäude handfeste Vorteile: Für die städtische und regionale Wirtschaft lohnt sich das Projekt gleich in dreierlei Hinsicht – gute Argumente für die zweitgrößte Stadt Deutschlands.
Der Elbtower entlastet den Immobilienmarkt. Trotz Pandemie und Homeoffice wächst der Bedarf an Büroimmobilien. Darüber hinaus wird das Gebäude zum Magnet für Reisende und Besucher – der Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige der Hansestadt: Hamburg ist eine der beliebtesten Städtedestinationen in ganz Europa. Und schließlich wird der Elbtower ein echter Pionier für Nachhaltigkeit, der neue Standards setzt: Ausgefeilte Energiemanagementsysteme und eine konsequent nachhaltige Konzeption minimieren den ökologischen Fußabdruck.

Das Vorhaben hat der Hamburger Senat einem Bauherren anvertraut, der seit mehr als 20 Jahren außergewöhnliche Immobilienprojekte in Deutschland und Österreich managt. Die SIGNA Real Estate betreibt viele Projekte im In- und Ausland und ist mit der Gänsemarkt-Passage, dem Alsterhaus und den Alsterarkaden auch in Hamburg schon lange aktiv.
Eine ganzheitliche Betrachtung des Projekts, höchste Ansprüche an Wirtschaftlichkeit, Technik und Nachhaltigkeit sowie Verlässlichkeit, Fairness und Termintreue prägen die Philosophie des Unternehmens, das René Benko gegründet hat. Diese Eigenschaften im Verbund mit der finanziellen Solidität waren mitentscheidend für die Vergabe des Bauvorhabens an SIGNA.

Blick vom Elbtower

Ein Statement für Hamburg

Vier Jahre Bauzeit sind geplant. Dann steht der Elbtower am Ufer der Elbe. Hoch in den Himmel ragend und tief verankert im Grund. Ikonisch und innovativ ist der Elbtower Statement und Understatement zugleich – er ist so hamburgisch wie der Hafen, wie der Himmel über der Elbe. Die Geschichte des Elbtowers wird Teil der Geschichte dieser großen Stadt.

Noch wird erst die Baugrube ausgehoben. Viele Meter tief wird sie sein, um das Fundament des Giganten aufzunehmen. Gerade werden Schlitzwände gezogen, um die Grube gegen das Wasser abzusichern. 63 Gründungspfähle werden in den eiszeitlichen Boden der Hansestadt getrieben. Die Geschichte vom „Pfahlbau zu Hamburg“ schrieben die Journalisten der ZEIT – ein bisschen ungläubig ob der technischen Größe und etwas irritiert darüber, dass so ein Gebäude direkt vor ihrer Haustür entsteht. Solche Geschichten werden künftig öfter zu lesen sein.